Loadport und Ausrichtung
Die Anlagenschnittstellen bestimmen, wie Substrate und Adapter zugeführt und ausgerichtet werden.
Plattformkonzept
ATP ist ein Plattformkonzept, das Adapterbeladung, Ausrichtung, Roboterhandling und Messstationen zusammenführt. Der Aufbau wird auf das Substrat, die Anlagen und die Messaufgaben Ihres Projekts abgestimmt.
Konzeptvisualisierung
Das Plattformkonzept verbindet Adapterhandling und Messstationen. Der Aufbau richtet sich nach dem Substrat, der Anlagenfolge und der Messaufgabe.
Bausteine
Diese Entwicklungsbereiche bestimmen das Plattformkonzept für eine Anwendung.
Die Anlagenschnittstellen bestimmen, wie Substrate und Adapter zugeführt und ausgerichtet werden.
Das Adapterdesign bestimmt die Anforderungen an Beladung, Fixierung und Entnahme des Substrats.
Übergabewege und Stationspositionen werden anhand der Handling- und Messaufgaben entwickelt.
Instrumentenposition, Zugang und Schwingungsanforderungen fließen in das Layout ein.
Messdaten, Statusinformationen und die Anbindung an die Fertigung sind Teil der Integrationsprüfung.
Messmodulkategorien
Moduloptionen werden anhand der Messziele und Integrationsanforderungen bewertet.
Erkennung von Oberflächenmerkmalen und lokalen Defekten
Materialkontrast und Veränderungen des Prozesszustands
Schichtdicke und Homogenität
Oberflächenprofil, Waferdurchbiegung (Bow) und Verformung
Partikel- und Kontaminationsprüfung
Erfassung von Massenänderungen und kontrolliertes Carrierhandling
Beispielhafte Anwendungsbereiche
Diese Anwendungsfragen bestimmen die Messauswahl während der Konzeptentwicklung.
Adapterbasiertes Handling kleinerer Substrate in bestehenden Anlagen prüfen.
Inline-Messdaten für den Vergleich von Prozessmodellen ergänzen.
Optische, spektrale, Schichtdicken- oder Topografiemessungen passend zu den Prozessschritten auswählen.
Daten zu Verformung und lokalen Defekten mit Prozessergebnissen verknüpfen.
Daten zu mechanischer Spannung und Verformung als Eingangsgrößen für Overlay-Analysen nutzen.
Für das Packaging relevante Geometrie und Oberflächenzustände messen.
Topografie und Schichtverhalten über das CMP-Prozessfenster verfolgen.
Inline-Messdaten mit Änderungen des Prozesszustands korrelieren.
Nennen Sie Substratgrößen, Handlingschritte, Messziele und benötigte Anlagenschnittstellen, damit Forge42 die technische Eignung prüfen kann.
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